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    <title>Lost in Thought (Rubrik:Gedichte)</title>
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    <dc:publisher>ThinkTwice</dc:publisher>
    <dc:creator>ThinkTwice</dc:creator>
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    <title>Lost in Thought</title>
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    <title>Die Welt</title> 
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    <description>Einst ein Planet kreist um einen Stern. Das Licht gebrochen in tausend Fragmente. Der Schatten der Trabanten f&amp;auml;llt auf die Seite. Das Gute und das B&amp;ouml;se vereint in der ewigen Macht der Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da, wo einst ein stiller Ozean aus Gedanken, da ist nun ein Bild. Erstarrt wie ein Tropfen in der K&amp;auml;lte und doch nicht tot. Der Herr der Gezeiten wandert durch die Nacht. Klamm das Ich, zerbrochen das Jetzt. Woher nimmst Du den Mut, zu erkennen, was dahinter ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enth&amp;uuml;lle den Spiegel zu deiner Seele. Das Morgen k&amp;ouml;nnte verstreichen, ohne bemerkt zu werden. Ein Blick, nur kurz, den Rahmen zu sprengen. Das Hier verbleibt in einem Moment der Unsch&amp;auml;rfe. Klar die Tiefe, der Grund, der Abgrund in Dir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spuren im Sand, die verwehen. Der Kreis schlie&amp;szlig;t sich in der Frage. Jedoch, zuerst die Antwort. Kann das eine existieren ohne das andere? Wer wei&amp;szlig;? Wisse und sprich. Doch gut gew&amp;auml;hlt sollen sein Deine Worte. So wie ein Vogel frei in den L&amp;uuml;ften, so frei m&amp;ouml;gen Deine Gedanken sein. Gen&amp;auml;hrt aus dem Wissen erkennst Du die Realit&amp;auml;t. Verborgen in den Schlupfwinkeln der Sagen und Mythen, da wo der Glaube den Fortgang der Dinge bestimmt. Dort suche und finde. Dort, wo der Realismus keinen Platz hat, dort beginnt der Weg zu Deiner Welt.</description>
    <dc:creator>ThinkTwice</dc:creator>
    <dc:subject>Gedichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 ThinkTwice</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-31T22:15:35Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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